Kartbahn Kerpen vor dem Aus: Helft das Jugenderbe von Schumi & Vettel zu bewahren!

Auf der Kartbahn in Kerpen haben Michael Schumacher und Sebastian Vettel das Racen gelernt!
Auf der Kartbahn in Kerpen haben Michael Schumacher und Sebastian Vettel das Racen gelernt!

Spätestens 2020 soll der Erftlandring in Kerpen-Manheim dem Tagebau weichen. Damit droht auch der Kerpener Kartbahn, auf der die Weltmeister Michael Schumacher (47) und Sebastian Vettel (29) ihren Sport erlernten, das Aus. Wie wie ihr helfen könnt, das Erbe Schumis zu erhalten!

Die Stadt Kerpen lehnt bisher jeden neuen Standort ab. Club-Präsident Gerhard Noack (64) und Jugendleiter Ralf Schumacher (41) schlugen nun im Kölner Express Alarm: „Unser Club steht vor dem Aus. Die Stadt hat auch den zweiten neuen Standort bei Blatzheim abgelehnt, obwohl sämtliche Emissionsgutachten dafür sprachen. Und RWE ist nicht mehr bereit, einen neuen zu suchen. Man bietet uns jetzt nur noch eine Entschädigung an, die für uns in keinster Weise wichtig ist. Was wir brauchen ist eine Kartbahn.“

Hat die Stadt Kerpen vergessen, dass sie durch Michael Schumacher Weltruhm erlangt hat?

Der Kartclub Erben hat 55 Jahre Tradition gespickt mit 11 Weltmeister-Titeln in der Formel 1, die somit ausgelöscht würden. Ralf Schumacher ist Mitbesitzer der Kartbahn und sagt: „Es ist eine Schande. Hier sterben Tradition und erfolgreiche Jugendförderung gleichzeitig. Wir werden alle Rechtsmittel ausschöpfen, um für den Erhalt der Kartbahn zu kämpfen.“

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11 Responses

  1. Heutzutage dreht sich alles nur ums Geld. Wenn Michael das wüsste würde bestimmt sehr Traurig sein. Ich hoffe das er bald wieder so fit ist das er was unternehmen kann. Soll nur noch eine Tafel daran erinnern was mal war.

  2. Möge dann die Stadt Kerpen in der Versenkung verschwinden. Wer würde Kerpen kennen ohne Schumi, ohne die Kartbahn?
    Was soll nur dieser Blödsinn, als ob es keine Ausweichmöglichkeiten gäbe. Hoffentlich denken alle bei der nächsten Bürgermeister Wahl an diese Entscheidung.

  3. Ich bin selbst schon auf der Bahn gefahren, das erste mal in meinem Leben, und ich fand es super toll. Wenn ich auch sehr weit weg Kerpen kann sich doch bestimmt dazu durchringen einen anderen Standort zu bestimmen. Was soll das eigendlich. Ich bin echt S A U E R.

  4. Das ist der Nachteil von Kapitalismus, hohe Profite durch gezwungenen Konsum. was nicht rentabel ist muss wegfallen.
    die Alten wissen noch wie Motorsport betrieben wird und heute!
    als Fahrer muss man dich einkaufen in ein Team.
    wenn man hinter die Kulissen schaut, sehe ich auch bei uns in der historischen Formel klasse, dreht sich alles nur noch um das Geld.
    das der Motorsport aber den Auto Herstellern geholfen hat für Sicherheit und Fahreigenschaften, das wird nie in Gesprächen oder Nachrichten gezeigt oder gesendet.
    Eins noch als Querdenker,
    wer Weiß was genau da abläuft vor oder hinter dem Vorhang??

  5. Mir ist mal zu Ohren gekommen, das in dem Bereich der kartbahn ein Bürogebäude von RWE erichtet wird. …
    Wenn das stimmt, dann wäre es eine Frechheit ein Stück Tradition und Kultur sterben zu lassen…
    Ich gehe mal schwer davon aus das es in den jetzigen Gebäuden von RWE genügend Platz gibt, da ja auch immer weiter abgebaut wird an Arbeitsplätzen.

  6. Ganze Dörfer wurden oder werden einfach weggebaggert! Tausende Menschen haben Ihre Heimat verloren ! Da spricht keiner mehr von! Aber eine Kartbahn soll erhalten bleiben……

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