Schumi Benefiz-Spiel war eine Star-Gala

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Beim Benefiz-Spiel „Champions for Charity“ in Mainz feierten 24.822 Zuschauer die Partie, die Dirk Nowitzki (38) zu Ehren von Michael Schumacher veranstaltete. Der Basketball-Star setzte mit einem vergurkten Elfer das Highlight des Star-Gaudis. Nicht nur Fußballer und Ex-Sport-Stars wie Miroslav Klose, Lukas Podolski, Herny Maske oder Lars Riedel waren nach Mainz gekommen, sondern auch aktuelle Formel-1-Fahrer. Allen voran Sebastian Vettel und Nico Rosberg, aber auch Daniel Ricciardo und Felipe Massa zauberten.

Auf dem Platz half ihm aber vor allem Podolskis Weltmeisterkollege Miroslav Klose ein bisschen. Und die Tipps des WM-Rekordtorschützen zeigten Wirkung: Mick Schumacher erzielte einen der sechs Treffer der Nazionale Piloti. „Ich war von mir selbst beeindruckt. Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. „Er läuft ein bisschen wie sein Vater“, attestierte Podolski: „Fußball kann er auch spielen. Er braucht sich nicht zu verstecken.“ Aber er hoffe, dass Mick irgendwann mal in einem roten Auto sitzen werde wie einst sein Vater.

„Dass der Mick da ist, macht das noch besser und emotionaler“, sagte Nowitzki, der mit einem Treffer in Mittelstürmer-Manier den Torreigen eröffnet hatte. „Ich bin nicht mehr rechtzeitig aus dem Weg gegangen, hab‘ die Augen zugemacht und der Ball war im Tor“, entschuldigte sich Nowitzki fast schon für sein Tor. Der Sport war an diesem Abend auch nicht das wichtigste. „Ich hoffe, dass wir genügend positive Energie zum Schumi geschickt haben“, betonte Nowitzki.

Der Organisator sorgt selbst für DIE Szene des Gaudi-Spiels. Sein Elfmeter erinnert  sehr an den von Simone Zaza im EM-Viertelfinale gegen Deutschland.

Die Erlöse von Champions for Charity kamen der Initiative BasKIDball von iSo und dem Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not zu Gute.

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